Am Dienstag, den 21.Februar trafen sich die diesjährigen 356 Teilnehmer der 23. Auflage des Wettbewerbs Jugend forscht im Seidenweberhaus und im Foyer des Stadttheaters. Sie waren aus den Kreisen Kleve, Wesel (linksrheinisch), Viersen, Heinsberg, dem Rhein-Kreis Neuss, aus Krefeld und aus Mönchengladbach angereist und zeigten die Ergebnisse ihrer teilweise monatelangen Forschungsarbeit. Die Teilnehmer haben sich beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht wieder einmal von Ihrer besten Seite gezeigt. Es traten 186 Teams aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik, Physik und Technik an. Auch von der Freiherr-vom-Stein-Schule haben drei Teams teilgenommen. Das erste Projekt der Freiherr-vom-Stein-Schule war von Krista Lideike und Alexandra Schmitz. Ihr Projekt hieß „Eis, das nicht schmilzt“. Sie haben gezeigt, dass man eine Substanz hinzufügen kann, die bewirkt, dass das Eis nicht mehr schmilzen kann.
Das nächste Projekt unserer Schule war von Tamara Hüskes und Saskia Holz. Sie hatten das Projekt „Bunte Farben, auch bei Pflanzen?“. Sie haben anhand von Nelken und Rosen getestet, wie gut sie verschiedene Arten von Lebensmittelfarben aufnehmen.
Das letzte Projekt, welches das Thema „Kann Musik Pflanzen schneller wachsen lassen?“ hat, war von Luis van Soest, Bastian Wemschen und Ramon Behrens. Sie haben Kresse in einen leeren Raum mit einer Musikbox gestellt und getestet, ob sie schneller wächst als Kresse, die in einem ruhigen Raum steht.
Die sieben Schülerinnen und Schüler haben an ihren Projekten mit Feuereifer gearbeitet und wissenschaftliche Forschungen angestellt. Dennoch haben sie dieses Jahr leider keinen Preis gewonnen. Aber sie geben nicht auf und treten auch nächstes Jahr wieder mit neuen fazinierenden Themen an.
Artikel: Laura Steffenhagen und Saskia Holz