Sexualpädagogische Prävention

Aus Schulprogramm Freiherr-vom-Stein
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Sexualpädagogische Prävention

Verantwortlich: Hel
Letztmalig bearbeitet am: 03.06.2026


Konzeptidee

Die sexualpädagogische Prävention ist ein zentraler Bestandteil der schulischen Gesundheitsförderung und zielt darauf ab, alle Schülerinnen und Schüler über die Themen Sexualität, Partnerschaft und sexuelle Gesundheit aufzuklären. Durch präventive Maßnahmen sollen die Jugendlichen in ihrer Selbstbestimmung und Entscheidungsfindung gestärkt werden, um einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Sexualität zu fördern.

Ziele der sexualpädagogischen Prävention

Ein vorrangiges Ziel der sexualpädagogischen Prävention besteht darin, den Jugendlichen Wissen über körperliche Entwicklung, Verhütung, (un)gewollte Schwangerschaften, sexuell übertragbare Krankheiten und sexuelle Identität zu vermitteln. Die Förderung von Eigenverantwortung, Offenheit und sozialer Kompetenz steht im Vordergrund.

Arbeitsbereiche der sexualpädagogischen Prävention

In den letzten Jahren haben sich verschiedene Arbeitsbereiche herauskristallisiert, in denen präventive Maßnahmen vorrangig eingesetzt werden:

  • Aufklärung über körperliche Entwicklung und sexuelle Gesundheit
  • Informationen zu Partnerschaft, Verhütung und (un)gewollten Schwangerschaften
  • Thematisierung von sexueller Identität, Sexualität im digitalen Raum und sexualisierte Gewalt
  • Juristische und rechtliche Aspekte, einschließlich Prostitution und Menschenhandel
  • Durchführung von Workshops und Projekten in Zusammenarbeit mit dem sexualpädagogischen Netzwerk Krefeld
  • Elternabende

Praktische Umsetzung

  • Konzeptentwicklung in Zusammenarbeit mit, Fachkräften und dem sexualpädagogischen Netzwerk
  • Verabschiedung des Konzeptes durch die Lehrerkonferenz und die Schulkonferenz
  • Implementierung von regelmäßigen Informationsveranstaltungen und Workshops für Lehrkräfte, SuS und Eltern

Nächste Entwicklungsschritte

  • Weitere Qualifizierung der pädagogischen Mitarbeitenden in Bezug auf sexualpädagogische Prävention