Suchtvorbeugung/Drogenprävention
Suchtvorbeugung/Drogenprävention
| Verantwortlich: | Hel |
| Letztmalig bearbeitet am: | 03.06.2026 |
Konzeptidee
Die Suchtvorbeugung ist ein zentraler Bestandteil der schulischen Gesundheitsförderung und zielt darauf ab, alle Schülerinnen und Schüler über die Risiken und Folgen von wesensverändernden Substanzen oder Verhaltensweisen aufzuklären. Durch präventive Maßnahmen sollen die Jugendlichen in ihrer Entscheidungsfindung gestärkt werden, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Drogen zu fördern und Suchtverhalten vorzubeugen.
Ziele der Drogenprävention
Ein vorrangiges Ziel der Drogenprävention besteht darin, den Konsum von Drogen zu vermeiden und die Jugendlichen dabei zu unterstützen, eigene Stärken zu erkennen und auszubauen, um gesunde Lebensentscheidungen zu treffen. Die Suchtvorbeugung möchte Menschen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln befähigen.
Arbeitsbereiche der Drogenprävention
In den letzten Jahren haben sich verschiedene Arbeitsbereiche herauskristallisiert, in denen präventive Maßnahmen vorrangig eingesetzt werden:
- Aufklärung und Information über die Risiken von Drogenkonsum
- Förderung von Lebenskompetenzen, Eigenverantwortung, Konfliktfähigkeit und sozialer Kompetenz
- Durchführung von Workshops und Projekten in Zusammenarbeit mit der örtlichen Drogenhilfe
- Informationsveranstaltungen und Bereitstellung von Materialien und Medien
- Krisenintervention und Unterstützung bei problematischen Verhaltensweisen
Praktische Umsetzung
- Konzeptentwicklung in Zusammenarbeit mit Fachkräften und der örtlichen Drogenberatung
- Verabschiedung des Konzeptes durch die Lehrerkonferenz und die Schulkonferenz
- Implementierung von regelmäßigen Informationsveranstaltungen für Lehrkräfte-, Eltern- und Schülerinnen- und Schülerworkshops
Nächste Entwicklungsschritte
- Weitere Qualifizierung der pädagogischen Mitarbeitenden in Bezug auf Drogenprävention
- Regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeitenden