2.) Überprüfung der Inklusivität der Schulprogramms (Dokument vs. gelebte Praxis)
Zielformulierung:
Spezifisch: Die Inklusivität des Schulprogramms wird sowohl auf Ebene der Formulierungen (Dokumentenanalyse) als auch der gelebten schulischen Praxis systematisch überprüft und miteinander abgeglichen.
Messbare Indikatoren für die Dokumentenanalyse:
· Das Schulprogramm erreicht in der Bewertung mindestens 20 der definierten Inklusionskriterien (siehe Implementierung des Roten Fadens/ Bez.Reg. Düsseldorf: Synopse – Übersicht zur inklusiven Schulentwicklung);
Messbare Indikatoren nach der Praxisanalyse (gelebte Inklusion):
· Mindestens 70 % der befragten SchülerInnen und Lehrkräfte geben an, dass sie Schule als „inklusiv“ oder überwiegend inklusiv erleben (z.B. Teilhabe, individuelle Förderung, Zugehörigkeitsgefühl);
· Es wird ein Abgleichbericht erstellt, der systematisch Unterschiede zwischen Anspruch (Dokument) und Wirklichkeit (Praxis) darstellt.
Attraktiv: Das Ziel verhindert, dass Inklusion nur „auf dem Papier“ bewertet wird, und schafft eine fundierte Grundlage für Schulentwicklung an unserer Schule.
Realistisch: Die Überprüfung findet in einem überschaubaren inhaltlichen und zeitlichen Rahmen statt. Befragungen der zu beteiligten Schülerinnen und Schüler sind durchführbar.
Terminiert: Die Evaluation und der Abgleichbericht werden bis zu den Osterferien 2027 fertiggestellt und in einer Gesamtkonferenz vorgestellt.
Verantwortliche: Schulleitung, Steuergruppe, Schulprogrammarbeits-Team