Neu zugewanderte SchülerInnen an unserer Schule

Aus Schulprogramm Freiherr-vom-Stein
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Neu zugewanderte SchülerInnen an unserer Schule

Verantwortlich: ELA, KLP, ZIK, DAL
Letztmalig bearbeitet am: 10.06.2026

Konzeptidee

Neu-Zugewanderte sind SchülerInnen, die erstmals eine deutsche Schule besuchen und noch nicht über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen, um dem Unterricht zu folgen oder die bei einem Wechsel der Schulstufe (Primarstufe zur Sekundarstufe 1) oder der Schule aufgrund ihrer kurzen Verweildauer in der abgebenden Schule die notwendigen Deutschkenntnisse noch nicht ausreichend haben erwerben können. Diese SchülerInnen besuchen die Internationalen Vorbereitungsklassen (IVK) und in einigen Schulstunden auch eine zugeteilte Regelklasse.

Folgende Ziele verfolgt die Integration von neu zugewanderten SchülerInnen:

I.           Neu zugewanderte SchülerInnen gehen nach zwei Jahren (spätestens nach drei Jahren, wenn die Erstförderung wegen noch nicht ausreichend erworbener Sprachkenntnisse verlängert wurde. Falls SchülerInnen noch nicht alphabetisiert sind, bekommen sie bis zu einem weiteren Jahr für die Alphabetisierung.) komplett in den Regelunterricht über. Dazu haben sie folgende Kompetenzen entwickelt:

·   Hörverstehen und Sprechen

·   Schriftspracherwerb und Leseverstehen

·   Schreiben und Sprachreflexion

II.         Neu zugewanderte SchülerInnen erwerben (oder festigen) Kenntnisse, die für eine weitere erfolgreiche Schullaufbahn notwendig sind.

III.       Neu zugewanderte SchülerInnen nehmen am gesellschaftlichen Leben teil.

Praktische Umsetzung

Nächste Entwicklungsschritte

  • Verstärkte Arbeit mit den neuen Medien
  • Reflexion des Projekts „Mein Krefeld“
  • verstärkte Teilnahme an Wettbewerben (mit Hilfe eines Projektkurses)
  • Engere Kooperation mit der Clearingstelle der Stadt Krefeld
  • Einbindung von MPT-Kräften